Fischer
„Hammerköpfe suchen in seichtem Wasser nach Fröschen und kleinen Fischen. Sobald ihre Beute aufschreckt, schnappen sie sie blitzschnell mit ihrem Schnabel.“
Wirklich entdeckenLebensraum:
Afrika, südlich der Sahara
Lebensmittel:
Amphibien, kleine Fische und Säugetiere, Eier, Insekten und Gernelen
Lebenserwartung:
20 Jahre
Gewicht:
350 - 450 kg
Anzahl der Eier:
3 bis 7 Eier
Inkubationszeit:
26 - 30 Tage
IUCN-Status:
sicher
EEP:
ja
Der Hagedasch s ist ein afrikanischer Vogel, der in lichten Wäldern, Graslandschaften und Feuchtgebieten lebt. Man sieht ihn oft in der Nähe von Menschen. Mit seinem langen, gekrümmten Schnabel stochert er im Boden und im Schlamm nach Insekten, Würmern, Spinnen, Schnecken und kleinen Reptilien, wodurch er nicht nur Nahrung findet, sondern auch den Boden locker hält. Dieser Ibis wird etwa 16 Jahre alt, wiegt zwischen 1 und 15 Kilogramm und legt 2 bis 3 Eier, die nach 25 bis 28 Tagen schlüpfen. Die Art hat einen stabilen Bestand und ist auf der IUCN-Liste als „nicht gefährdet“ eingestuft.
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Der Hammerkopf lebt in weiten Teilen Afrikas südlich der Sahara. Man findet diesen auffälligen Vogel vor allem in der Nähe von Gewässern wie Flüssen, Sümpfen und überschwemmten Graslandschaften.
Dem Hammerkopf geht es glücklicherweise gut. Die Art steht auf der Roten Liste der IUCN als „nicht gefährdet“ und weist einen stabilen Bestand auf. Dennoch ist auch dieser Vogel auf gesunde Feuchtgebiete angewiesen. Durch die Trockenlegung von Feuchtgebieten, Umweltverschmutzung und Veränderungen in der Landschaft können geeignete Lebensräume verschwinden. Der Schutz dieser Naturgebiete bleibt daher wichtig, damit der Hammerkopf auch in Zukunft ein vertrauter Anblick in der afrikanischen Landschaft bleibt.
Glücklicherweise ist der IUCN-Status Hamerkopf „sicher“, aber wusstest du, dass mehr als 10.000 Tierarten vom Aussterben bedroht sind? Beekse Bergen arbeitet mit etwa 325 europäischen Zoos zusammen, um diese Arten zu erhalten. Wir bilden die Europäische Vereinigung der Zoos und Aquarien (EAZA). Durch Managementprogramme (EEPs) sorgen wir für gesunde Reservepopulationen.
Auch die Hamerkopf in Beekse Bergen ist Teil eines EEP. Ein Koordinator führt ein Zuchtbuch der Tierart und verwaltet die Population in Zoos. Zusammen mit einem Ausschuss gibt der Koordinator Empfehlungen, welche Tiere gemeinsam Nachwuchs bekommen dürfen. Manchmal bedeutet dies, dass ein Hamerkopf in einen anderen Zoo umzieht. Auf diese Weise erhöhen wir die Chance auf gesunde Nachkommen und den Fortbestand der Tierart. Tierarten mit einem EEP erkennt man an dem Logo eines Nashorns mit einem Kalb.