Häppen aus dem Gras

„Der Kuhreiher heißt so, weil er oft in der Nähe von Viehherden lebt. Große Tiere wie Kühe und Büffel jagen durch ihr Stampfen Insekten, Würmer und Frösche auf, sodass der Kuhreiher sie leicht fangen kann.“

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KuhreierArdeola ibis
  • Lebensraum:

    Grasland und Feuchtgebiete in Südeuropa, Afrika, Asien und Australien

  • Lebensmittel:

    Insekten, Würmer, Spinnen, Amphibien, Fische und kleine Säugetiere

  • Lebenserwartung:

    10–20 Jahre

  • Gewicht:

    300–400 Gramm

  • Anzahl der Eier:

    1–7 Eier

  • Inkubationszeit:

    22–26 Tage

  • IUCN-Status:

    ungefährlich

  • EEP:

    nein

Über den Kuhreiher

Der Kuhreiher (Bubulcus ibis) ist eine auffällige Reiherart, die in Graslandschaften und Feuchtgebieten Südeuropas, Afrikas, Asiens und Australiens vorkommt. Im Gegensatz zu vielen anderen Reiherarten sucht er seine Nahrung oft zwischen weidenden Tieren, wo er Insekten, Würmer und Spinnen fängt, die durch deren Bewegungen aufgeschreckt werden. Darüber hinaus ernährt er sich auch von Amphibien, Fischen und kleinen Säugetieren. Während der Brutzeit legt das Weibchen 1 bis 7 Eier, die nach etwa 22 bis 26 Tagen schlüpfen. Der Kuhreiher wird durchschnittlich 10 bis 20 Jahre alt, wiegt 300 bis 400 Gramm und hat laut IUCN den Status „nicht gefährdet“.

Lebensraum und Bedrohungen

Der Kuhreiher lebt in Graslandschaften und Feuchtgebieten in Südeuropa, Afrika, Asien und Australien. Oft ist er in der Nähe von weidenden Tieren anzutreffen, die Insekten aufscheuchen, von denen der Vogel profitiert.

Der Kuhreiher wird auf der Roten Liste der IUCN als „nicht gefährdet“ geführt. Weltweit ist die Art weit verbreitet und die Bestände sind stabil. Allerdings können der Verlust von Feuchtgebieten und Veränderungen in der Landschaft lokal eine Bedrohung darstellen.

Koereiger ardeola ibis in Safaripark Beekse Bergen

Artenschutz in den Beekse Bergen

 Glücklicherweise ist der Status der Kuhreier gesichert. Aber leider sind viele der Arten, die Sie im Beekse Bergen sehen, gefährdet und haben in ihren heimischen Lebensräumen zu kämpfen. Wussten Sie, dass mehr als 10.000 Tierarten auf der Welt vom Aussterben bedroht sind? Gemeinsam können wir ihnen helfen, mit großen oder kleinen Schritten. Möchten Sie wissen, wie? 

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